

.jpg)


Geschwindigkeitsüberschreitung gehört zu den häufigsten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Zur Aufdeckung und Verfolgung dieser Ordnungswidrigkeiten werden regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Geschwindigkeitsmessungen
Rechtsgrundlage für die Durchführung der Geschwindigkeitsmessungen sind die Polizeirichtlinien der Länder. Geschwindigkeitsmessungen können aber nicht nur durch die Polizei, sondern auch durch Gemeinden durchgeführt werden. Entsprechende Regelungen enthalten die jeweiligen Landesverordnungen. Dort werden die Gemeinden ermächtigt, Geschwindigkeitsmessungen zur Feststellung von Geschwindigkeitsüberschreitungen durchzuführen.
Folgen
Geschwindigkeitsüberschreitung führt zu Bußgeld, Punkten und/oder Fahrverbot – siehe unten. Zu schnell fahren kann größere Folgen haben. Bußgeld ist ein Thema, aber Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot sind oft noch viel schlimmer. Zu viele Punkte führen zu einem Fahrverbot und eventuellem Führerscheinverlust. Dies kann zur Folge haben, daß man den Führerschein komplett neu mach muss. Neben viel Ärger und Streß sind die Kosten hoch und schwer einzuschätzen. Wie löst man es, wenn man ein Fahrverbot hat und beruflich auf das Auto angewiesen ist?
Radarwarner
Mit einem Radarwarner ist man in der Lage viele Geschwindigkeitsmessungen (Radar und Laser, fest installiert oder mobil) zu entdecken und die Geschwindigkeit nach unten zu bringen. Radarwarner ist nicht die eigentliche Bezeichnung für den STIG. Das Akronym steht für "Strahlunginformations- gerät". In der Tat, der STIG ist ein Elektrosmogmessgeraet, welches alle elektromagnetischen Strahlungen misst, die mit Ihrem Fahrzeug in Berührung kommen. Der STIG erkennt die Strahlung, die während der Geschwindigkeitsmessung von den Meßgeräten der Polizei oder der Gemeinde benutzt werden, sei es z.B. durch Radar-oder Laser-Höhenmessung. Feste und mobile Installationen werden beide berücksichtigt. Meldet der STIG sich sehr laut, dann fahren Sie in einer extrem ungesunden Umgebung (für den Geldbeutel). Der STIG ist von der Größe einer Zigarettenschachtel und wird auf die spezielle Anti-Rutsch-Matte auf dem Armaturenbrett gelegt. Den STIG braucht man nur mit der 12V-Steckdose im Auto zu verbinden. Der STIG wird in Deutschland produziert und für den europäischen Markt modifiziert. Ausführliches Testen hat ergeben, daß der STIG nicht von Polizeigeräten erkannt werden kann. Der STIG ist kein Radarwarner, sondern misst nur Strahlungen. Das auch Polizeikontrollen detektiert werden ist ein weiterer Vorteil. Praktische Informationen: der STIG muss nicht eingebaut werden und ist in Reichweite auf dem Armaturenbrett. Der STIG kann in den meisten Fahrzeugen benutzt werden. Wenn Sie den STIG mit einem Radardetektor vergleichen möchten, dann können Sie dessen Qualität mit dem Stinger vergleichen (unabhängig von dem AST Institut getestet). Der STIG ist ungefähr 50% billiger wie der Stinger, kann in allen europäischen Ländern angewendet werden und ist mit einer englischen Betriebsanleitung ausgestattet. Der STIG ist ein notwendiges Accessoire für jeden Autofahrer in Europa, es ist DER Detektor, welches den Fahrer vor bestrahlten Gebieten warnt. Der STIG gibt auch ein Signal ab, wenn die Polizei Radargeräte oder Laserpistolen einsetzt. Bei Gasto Flash-Pfosten schlägt der STIG auch an, da diese Strahlen aussenden.

Geschwindigkeitsüberschreitung und AuslandViele Urlauber wollen auch im Ausland nicht auf ihr Auto verzichten. Doch in fremden Ländern gelten oft andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland. So gibt es beispielsweise in den skandinavischen Ländern sowie in Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien die Pflicht, auch am Tag mit Licht zu fahren. Nichtbeachtung kann eine Strafzahlung nach sich ziehen, auch wenn sie aus Unwissenheit erfolgt. Auch die Strafen für Verstöße sind anders gestaffelt. Auch für Geschwindigkeitsüberschreitung gibt es andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland, oft ist das Bußgeld viel höher und man muss direkt bezahlen oder die Polizei fordert ihr Auto ein. Vorkomnisse, die Sie im Urlaub nicht gerne haben! Zwar sind Bußgeldbescheide aus vielen Ländern in Deutschland noch nicht rechtskräftig. Wird man jedoch vor Ort von den Behörden für Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt, muss man meist sofort bezahlen.